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E-Mobilität-Scooter und E-Rollstühle für Ihren Alltag

Was gehört zur Hilfsmittel-E-Mobilität aus der Reha Technik

Zur Hilfsmittel-E-Mobilität aus der Reha-Technik gehören verschiedene Komponenten, die dazu beitragen, dass Menschen mit eingeschränkter Mobilität sich eigenständig fortbewegen können. Dazu zählen unter anderem Elektro-Rollstühle, Elektromobile oder auch spezielle Gehhilfen mit Elektroantrieb.

Diese Hilfsmittel ermöglichen es Menschen mit körperlichen Einschränkungen, ihre Mobilität und Unabhängigkeit im Alltag zurückzugewinnen. Sie können damit selbstständig einkaufen gehen, Freunde besuchen oder auch längere Strecken zurücklegen.

Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Hilfsmittel-E-Mobilität aus der Reha Technik sind individuell angepasste Steuerungen und Bedienelemente. Diese ermöglichen es den Nutzern, ihre Hilfsmittel sicher und einfach zu bedienen.

Insgesamt tragen die Hilfsmittel-E-Mobilität aus der Reha Technik dazu bei, dass Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein höheres Maß an Lebensqualität erreichen können. Sie ermöglichen es ihnen, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben und ihre Selbstständigkeit zu bewahren. Wir versorgen Sie mit allen aufgeführten Produkten von verschiedenen Herstellern.

E-Rollstühle

Der Elektrorollstuhl oder auch E-Rollstuhl genannt, ist eine ideale Lösung für Menschen mit eingeschränkter Körperkraft und Beweglichkeit der Arme und Hände. Er ermöglicht ihnen ein selbstbestimmtes Leben und eine hohe Mobilität. Es gibt eine Vielzahl von Elektrorollstuhlmodellen, die individuell auf die Bedürfnisse und Anforderungen jedes Einzelnen abgestimmt werden können. Möchten Sie den Rollstuhl hauptsächlich innerhalb oder außerhalb Ihrer Wohnung nutzen? Soll der Antrieb von vorn oder hinten erfolgen? Ist eine permanente oder nur gelegentliche Nutzung geplant? All diese Fragen werden bei einer persönlichen Beratung ausführlich besprochen und beantwortet. Nach dem Termin werden die gesammelten Daten zur Genehmigung bei Ihrer Krankenkasse eingereicht. Wenn Sie aufgrund Ihrer Erkrankung einen Elektrorollstuhl mit Steh- oder Liegefunktion benötigen, können Sie auch einen Beratungstermin mit unserem Team der individuell Reha-Technik vereinbaren.

Scooter

Geistig fit, aber körperlich eingeschränkt, können kurze Strecken noch mit einem Rollator zurückgelegt werden, aber längere Strecken sind zu Fuß einfach nicht möglich. Für Menschen in dieser Situation ist ein Scooter eine optimale Lösung. Ein E-Scooter kann für viele körperlich eingeschränkte Menschen ein entscheidendes Element sein, um am gesellschaftlichen Leben teilzunehmen. Einkäufe, Arztbesuche oder Besuche bei Freunden und Bekannten können ohne fremde Hilfe bewältigt werden.

Was sind die Anforderungen an einen E-Scooter?

Je nach Schwere der körperlichen Einschränkung kann ein Scooter auch über die Krankenkasse beantragt werden. Sie müssen sich folgende Fragen stellen: Sind Ihre Grundbedürfnisse eingeschränkt? Ist noch eine gewisse Gehfähigkeit vorhanden? Gibt es eine Abstellmöglichkeit, zum Beispiel in einer Garage oder einem Gartenhaus? Eine detaillierte Bedarfsanalyse ist besonders wichtig. Bei einem Beratungsgespräch vor Ort werden Bedarf und Notwendigkeit abgeglichen. Fällt die Analyse positiv aus, kann mit einer ärztlichen Verordnung ein Scooter bei der Krankenkasse beantragt werden. Gerne kommen wir auch mit einem Scooter vorbei, um eine Probefahrt durchzuführen. So lässt sich am besten feststellen, ob ein Scooter das geeignete Hilfsmittel ist. 

Was sind die besonderen Anforderungen an den Führerschein?

Der Nutzer eines Scooters muss mindestens 15 Jahre alt sein. Außerdem ist die Kenntnis der Verkehrsregeln erforderlich. Für Geschwindigkeiten über 20 km/h ist ein Führerschein der Klasse AM erforderlich. Es wird empfohlen, eine Haftpflichtversicherung für den Motorroller abzuschließen.

Rollstühle mit nachrüstbarem Antrieb

Durch die Verwendung von batteriebetriebenen Zusatzgeräten ist es möglich, einen handbetriebenen Rollstuhl schnell und einfach in einen kleinen Elektrorollstuhl umzuwandeln. Diese Umstellung kann entweder vom Nutzer selbst oder von einer Hilfsperson durchgeführt werden, je nach körperlichen Fähigkeiten und Fingerfertigkeit. Das System besteht aus mehreren Teilen, die problemlos an einem vorhandenen Rollstuhl angebracht werden können. Es gibt zwei verschiedene Arten von Antriebstechniken, die je nach Bedarf ausgewählt werden können (siehe unten "Ausführungen"). Jedes System verfügt über ein Bediengerät, ein Akkupack und zwei Antikippstützen. Das Bediengerät ist mit einem Joystick und einem Display ausgestattet und kann wahlweise rechts oder links an der Armstütze montiert werden. Das Akkupack befindet sich normalerweise unter dem Sitz in einer Halterung. Aus Sicherheitsgründen werden zwei Antikippstützen zwischen den Antriebsrädern hinten montiert. Alle Teile des Zusatzantriebs können einfach durch Steckhalterungen am manuellen Rollstuhl befestigt oder entfernt werden. Dadurch können der zusammengeklappte Rollstuhl und die Einzelteile des Zusatzantriebs bei Bedarf im Auto transportiert werden.

Rollstühle mit Schieb und Bremshilfe

Für Rollstuhlfahrer können schon geringe Hindernisse wie Steigungen oder unebenes Gelände im Alltag zu einer großen Herausforderung werden. Selbst mit einer Begleitperson fühlen sich viele nicht sicher und schränken dadurch ihre Bewegungsfreiheit ein. Doch eine elektrische Schiebe- und Bremshilfe kann hier Abhilfe schaffen. Als Hilfsmittel auf Rezept vom Arzt verschrieben, ist sie vielen Menschen jedoch noch unbekannt.

Was ist eine elektrische Schiebehilfe für Rollstühle?

Eine elektrische Schiebe- und Bremshilfe ist ein innovativer Zusatzantrieb, der manuellen Rollstühlen einen elektrischen Schub verleiht. Mit motorisierten Rädern und einer Schiebevorrichtung ausgestattet, ermöglicht diese Technologie eine leichtere Steuerung des Rollstuhls durch die Begleitperson. Bevor Sie sich für den Kauf einer elektrischen Schiebe- und Bremshilfe entscheiden, empfehlen wir Ihnen eine ausführliche Beratung und Überprüfung der Eignung Ihres Rollstuhls für diese Technologie.

Was sind die Vorteile einer elektrischen Schiebehilfe?

Eine eingeschränkte Mobilität stellt nicht nur für Rollstuhlfahrer eine Herausforderung dar, sondern auch für ihre Begleitpersonen. Besonders ältere Menschen haben aufgrund des hohen Gewichts des Rollstuhls und des Fahrers mit einem hohen Kraftaufwand zu kämpfen. Doch hier können elektrische Schiebe- und Bremshilfen Abhilfe schaffen. Dank einer elektrischen Schiebe- und Bremshilfe können Spaziergänge, Einkäufe oder Ausflüge in abschüssigem oder ansteigendem Gelände mit minimalem Aufwand bewältigt werden. Die Schiebehilfe übernimmt den Großteil der Kraft für die Fortbewegung und den Bremsvorgang. Besonders im abschüssigen Gelände bietet die Bremsfunktion der Begleitperson ein hohes Maß an Sicherheit, während diese lediglich den Rollstuhl lenken muss. Die Zusatzantriebe sind zudem einfach und schnell zu montieren oder abzubauen und können dank ihrer kompakten Einzelteile problemlos im Auto transportiert werden.

Was ist der Unterschied zwischen einer Schiebehilfe und einem elektrischen Rollstuhl?

Eine elektrische Schiebehilfe ist ein zusätzlicher Antrieb, der an einen manuellen Rollstuhl angebracht wird, um ihn nachträglich zu motorisieren. Diese Art der Hilfe soll in erster Linie die Begleitpersonen unterstützen, da der Rollstuhlfahrer die Schiebehilfe nicht direkt steuern kann. Im Gegensatz dazu ist der elektrische Rollstuhl von Anfang an mit einem elektrischen Antrieb ausgestattet. Hier liegt der Fokus primär auf der Unterstützung der pflegebedürftigen Person selbst, die den Rollstuhl eigenständig steuern kann.

Gibt es unterschiedliche Arten von Schiebe- und Bremshilfen?

Es existieren diverse Varianten von Schiebe- und Bremshilfen, welche sich in ihren Eigenschaften, Leistungen und Preisen unterscheiden. Auch die Handhabung, Geräuschentwicklung während des Betriebs, sowie der Funktionsumfang (beispielsweise die Stopfunktion) variieren je nach Modell. Es gibt eine Vielzahl an Faktoren, die bei der Wahl der passenden Schiebe- oder Bremshilfe berücksichtigt werden sollten.

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